Kategorie / Allgemein

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  • für etwas brennen

    Die Wendung des Monats: „für eine Sache brennen“.

    Ginge es nach Personalverantwortlichen, dann gäbe es in Unternehmen überall eine heftige Rauchentwicklung. Über eine unsinnige Formulierung.
  • Deutsche Sprache verändert sich

    Rettet dem Deutsch!

    Warum sich die deutsche Sprache nicht nur durch Migration verändern wird und was Alexa, Blogs und Schreibsoftware damit zu tun haben.
  • Die Macht der Zahlen.

    Was treibt uns an, außer Zahlen? War da nicht noch irgendetwas anderes? Wer honoriert dieses andere, wer gibt ihm den Stellenwert, den es verdient?
  • Werbetexte mit erhobenem Zeigefinger

    „Was du in Werbetexten niemals schreiben darfst.“

    Werbetexte behandeln Kunden wie Kinder: Mit erhobenem Zeigefinger wird uns gesagt, was wir tun dürfen, müssen, sollen. Doch wollen ältere Zielgruppen das?
  • Influencer Blogs

    Erfolgreich sein im Erfolg haben.

    In Deutschland gibt es zwischen 200.000 und 300.000 aktive Blogs. Viele ihrer Autoren streben nach dem ultimativen Erfolg. Mit Erfolg?
  • 10 Tipps, die Du… ähm. Ja.

    Wer als Blogger erfolgreich sein will, macht am besten das, was alle machen. 10-Dinge-Listen und Pastellfotos. Und die Schreibschrift nicht vergessen!
  • Das Märchen vom guten Content.

    Alle reden vom „Content“ für Websites. Das klingt, als bräuchte man etwas Holzwolle, um einen Karton auszupolstern. Was ist das eigentlich, "guter Content"?
  • Flinkster und die Sache mit der Echtzeit.

    Es gibt zwei große Trends, die zu unserem Alltag gehören: Echtzeit-Kommunikation und Sharing. Beides verbindet sich aufs Wunderbarste im Car Sharing. Sollte man meinen.
  • Der Mensch als Marke.

    „Human Branding“, „Selfbranding“ oder „Persönlichkeitsmarketing“ – scheinbar sind wir inzwischen alle weniger Menschen als Marken. Ob uns das gut tut, ist fraglich.
  • Von Werbern und Werten.

    Mit allem was wir tun, treffen wir eine Entscheidung über die Welt in der wir leben. Welche Entscheidung treffen wir, wenn wir unsere Kreativität in den Dienst von Unternehmen stellen, von denen wir lieber nicht Kunde sein wollen?